EKD-Arbeitsplatzsiegel

ARBEIT PLUS ist eine Auszeichnung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für sozial nachhaltige Unternehmenspolitik. Sie gilt nach Siegelvergabe für den Zeitraum von zwei Jahren. Bislang wurden 51 Unternehmen ausgezeichnet, viele davon bereits mehrfach. Die ersten vier Auszeichnungen gab es 1998. Eine Bewerbung ist für Unternehmen jederzeit möglich (siehe Verfahren). 

Zentrale Vergabefeier 2013

Am 1. Oktober überreichte im Haus der EKD in Berlin Dr. h. c. Nikolaus Schneider, Vorsitzender des Rates der EKD und Vorsitzender des Vergabegremiums, an folgende Unternehmen das Arbeitsplatzsiegel:

  • Alfred Kärcher GmbH & Co. KG (Winnenden)
  • Bank für Kirche und Diakonie eG - KD Bank (Dortmund)
  • Kreissparkasse Ludwigsburg
  • Landessparkasse zu Oldenburg
  • Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach
  • Sparda-Bank West eG (Düsseldorf)
  • Sparkasse Ulm

    Programm. Flyer (2013) 

Familienförderung in der Praxis: Impuls von Peter Clever
Frauen in Führung, Männer in Teilzeit: Statement von Margaret Heckel
Flexible Arbeitszeit: Bericht über die Vergabefeier von Friedemann Düring 

Foto: Andreas Schoelzel
Zentrale Vergabeveranstaltung 2013. Geschäftsführer, Personalleiterinnen und Mitarbeitende von sieben Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und Regionen Deutschlands freuen sich über das ARBEIT PLUS-Siegel.
Pressemitteilung und Anlage (Begründung für die Auszeichnung).
Vergabeveranstaltung 2012, 2009 und Lokale Vergabefeiern

Beschäftigung schaffen

"Wir alle profitieren davon, dass Arbeitsplätze geschaffen und erhalten werden. Unternehmen, die in diesem Sinne verantwortungsbewusst und nachhaltig handeln, sollen dafür öffentliche Anerkennung finden."
Dr. Rainer Meusel, Initiator des Siegels ARBEIT PLUS

Zielsetzung von ARBEIT PLUS

"Hauptaugenmerk bei ARBEIT PLUS ist die Schaffung von Arbeitsplätzen. Zugleich aber legen wir Wert darauf, dass Auszubildende übernommen und Menschen mit Behinderung beschäftigt werden, dass die Generation 50plus eine faire Chance bekommt, dass Qualifizierung möglich ist und familienfreundliche Arbeitszeitmodelle entwickelt werden."
Dr. h. c. Nikolaus Schneider, Vorsitzender des Rates der EKD und Vorsitzender des Vergabegremiums ARBEIT PLUS


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Publikationsdatum dieser Seite: 03.12.2014 11:46