Vergabegremium

Das Vergabegremium entscheidet aufgrund eines Gutachtens des unabhängigen Instituts für Wirtschafts- und Sozialethik (IWS) an der Universität Marburg über die Auszeichnung mit ARBEIT PLUS. Zum Vergabegremium gehören:

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Peter Clever

Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)

Vergabegremium ARBEIT PLUS

Statement

Arbeitslosigkeit ist eines der großen Probleme unserer Zeit und zu oft auch Auslöser für fehlende Teilhabemöglichkeiten an der Gesellschaft. Politik und Tarifparteien müssen vernünftige wirtschaftliche Rahmenbedingungen schaffen, damit neue Arbeitsplätze entstehen können. Die Unternehmen können - entsprechende Spielräume der Tarifpolitik vorausgesetzt - durch eine noch flexiblere und innovativere Unternehmens- und Personalpolitik dazu beitragen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen und Arbeitsplätze zu sichern.

Das Arbeitsplatzsiegel ARBEIT PLUS soll zum Nachahmen anregen und Ansporn für neue unternehmerische Initiativen auf dem Feld der Beschäftigung sein. Ich freue mich, dabei mitwirken zu dürfen, gute Beispiele öffentlich sichtbar zu machen.

Beschäftigung schaffen

"Wir alle profitieren davon, dass Arbeitsplätze geschaffen und erhalten werden. Unternehmen, die in diesem Sinne verantwortungsbewusst und nachhaltig handeln, sollen dafür öffentliche Anerkennung finden."
Dr. Rainer Meusel, Initiator des Siegels ARBEIT PLUS

Zielsetzung von ARBEIT PLUS

"Hauptaugenmerk bei ARBEIT PLUS ist die Schaffung von Arbeitsplätzen. Zugleich aber legen wir Wert darauf, dass Auszubildende übernommen und Menschen mit Behinderung beschäftigt werden, dass die Generation 50plus eine faire Chance bekommt, dass Qualifizierung möglich ist und familienfreundliche Arbeitszeitmodelle entwickelt werden."
Präses Nikolaus Schneider, Vorsitzender des Rates der EKD


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Publikationsdatum dieser Seite: Mittwoch, 28. Dezember 2011 14:43