Ausgezeichnete Unternehmen

Auf dem Siegel ist die jeweilige Jahreszahl, in dem es verliehen wurde, vermerkt. Alle Firmen haben die Möglichkeit, nach zwei Jahren erneut an ARBEIT PLUS teilzunehmen.

Diese Unternehmen wurde mit dem Arbeitsplatzsiegel ARBEIT PLUS der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) - zum Teil mehrfach - ausgezeichnet:

 

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Allianz Sachversicherungsgruppe Deutschland (München)

"Positive Arbeitsplatzkultur bewahren"

AllianzDie mit ARBEIT PLUS 2000 ausgezeichnete Allianz Sachversicherungsgruppe Deutschland umfasst die Gesellschaften Allianz Versicherungs-AG, die Bayerische Versicherungsbank AG, die Frankfurter Versicherungs-AG und die Allianz Gesellschaft für Informatik Service GmbH (AGIS). Insgesamt sind hier 28.700 MitarbeiterInnen beschäftigt.

Das Arbeitsplatzsiegel ARBEIT PLUS 2000 wird aufgrund einer ausgezeichneten Bewertung in vielen Untersuchungsbereichen verliehen. Trotz gravierender Veränderungen am Markt und im Konzernumfeld gelingt es der Allianz, ein breites Spektrum hochwertiger und attraktiver Arbeitsplätze anzubieten.

Die Allianz Sachversicherungsgruppe Deutschland ist überdurchschnittlich oder vorbildlich bei:

  • Beschäftigungsentwicklung
  • Ausbildung
  • Einstellung: Altersstruktur
  • Verträge: befristet (wenige)
  • Beschäftigungssicherung
  • FuW-Bildung: Einsatz
  • FuW-Bildung: für An-/Ungelernte
  • Arbeitszeitmodelle
  • Familienfreundlichkeit
  • u. A.

Ansprechpartnerin in der Allianz Versicherungs-AG

Sachversicherungsgruppe Deutschland:
Allianz Versicherungs AG
Königinstraße 28
80802 München
www.allianz.de
 
Claudia Reichmuth
- Unternehmenskommunikation -
Tel.: 089 - 3800 2763
Fax: 089 - 3800 2840
claudia.reichmuth@allianz.de

Beschäftigung schaffen

"Wir alle profitieren davon, dass Arbeitsplätze geschaffen und erhalten werden. Unternehmen, die in diesem Sinne verantwortungsbewusst und nachhaltig handeln, sollen dafür öffentliche Anerkennung finden."
Dr. Rainer Meusel, Initiator des Siegels ARBEIT PLUS

Zielsetzung von ARBEIT PLUS

"Hauptaugenmerk bei ARBEIT PLUS ist die Schaffung von Arbeitsplätzen. Zugleich aber legen wir Wert darauf, dass Auszubildende übernommen und Menschen mit Behinderung beschäftigt werden, dass die Generation 50plus eine faire Chance bekommt, dass Qualifizierung möglich ist und familienfreundliche Arbeitszeitmodelle entwickelt werden."
Präses Nikolaus Schneider, Vorsitzender des Rates der EKD


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Publikationsdatum dieser Seite: Mittwoch, 1. Februar 2012 22:47