Ausgezeichnete Unternehmen

Auf dem Siegel ist die jeweilige Jahreszahl, in dem es verliehen wurde, vermerkt. Alle Firmen haben die Möglichkeit, nach zwei Jahren erneut an ARBEIT PLUS teilzunehmen.

Diese Unternehmen wurde mit dem Arbeitsplatzsiegel ARBEIT PLUS der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) - zum Teil mehrfach - ausgezeichnet:

 

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Berliner Volksbank eG

Die Berliner Volksbank eG ist mit dem Zertifikat ARBEIT PLUS 2005 ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung erfolgte auf Basis einer branchenbezogenen Beurteilung in den Kategorien Lebenschancen, Beteiligungschancen, Entfaltungschancen und Beiträge zur Sozialkultur.

Das ARBEIT PLUS-Profil der Berliner Volksbank eG von 2005 steht hier zum Download bereit (pdf).
Die Berliner Volksbank eG ist überdurchschnittlich oder vorbildlich bei:

  • Einstellung und Übernahme von Auszubildenden
  • Umgang mit Beschäftigungsrisiken
  • Integration, besonders durch Fort- und Weiterbildung
  • Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung
  • Arbeitszeitmodelle und Einsatz von Überstunden
  • Teilzeitbeschäftigung und Förderung der "Teilzeitkultur"
  • Maßnahmen zur Frauenförderung
  • Unterstützung des Rollenwandels bei Männern
  • Familienfördernde Maßnahmen
  • Überbetriebliche Kooperationen und Corporate Citizenship
  • Existenz und Erstellungsbedingungen eines Unternehmensleitbildes
  • Praxis betrieblicher Mitbestimmung
  • Führungs- und Konfliktkultur
  • u. A.

Ansprechpartnerin in der Berliner Volksbank eG

Berliner Volksbank eG
Nürnberger Straße 68/69
10787 Berlin
www.berliner-volksbank.de
 
Ursula Kriete
- Bereichsleiterin Personal -
Tel.: 030/3063-1227
ursula.kriete@berliner-volksbank.de

Beschäftigung schaffen

"Wir alle profitieren davon, dass Arbeitsplätze geschaffen und erhalten werden. Unternehmen, die in diesem Sinne verantwortungsbewusst und nachhaltig handeln, sollen dafür öffentliche Anerkennung finden."
Dr. Rainer Meusel, Initiator des Siegels ARBEIT PLUS

Zielsetzung von ARBEIT PLUS

"Hauptaugenmerk bei ARBEIT PLUS ist die Schaffung von Arbeitsplätzen. Zugleich aber legen wir Wert darauf, dass Auszubildende übernommen und Menschen mit Behinderung beschäftigt werden, dass die Generation 50plus eine faire Chance bekommt, dass Qualifizierung möglich ist und familienfreundliche Arbeitszeitmodelle entwickelt werden."
Präses Nikolaus Schneider, Vorsitzender des Rates der EKD


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Publikationsdatum dieser Seite: Mittwoch, 1. Februar 2012 22:47