Ausgezeichnete Unternehmen

Auf dem Siegel ist die jeweilige Jahreszahl, in dem es verliehen wurde, vermerkt. Alle Firmen haben die Möglichkeit, nach zwei Jahren erneut an ARBEIT PLUS teilzunehmen.

Diese Unternehmen wurde mit dem Arbeitsplatzsiegel ARBEIT PLUS der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) - zum Teil mehrfach - ausgezeichnet:

 

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Debeka Versicherungen a.G.

Die Debeka Versicherungen a.G. ist mit dem Zertifikat ARBEIT PLUS 1998, 2001 und 2005 ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung erfolgte auf Basis einer branchenbezogenen Beurteilung in den Kategorien Lebenschancen, Beteiligungschancen, Entfaltungschancen und Beiträge zur Sozialkultur.

Das ARBEIT PLUS-Profil der Debeka von 2005 steht hier zum Download bereit (pdf).

Die Debeka Versicherungen a.G. ist überdurchschnittlich oder vorbildlich in diesen Feldern:

  • Beschäftigungsentwicklung im Branchenvergleich
  • Einstellung und Übernahme von Auszubildenden
  • Einstellung älterer ArbeitnehmerInnen
  • Beschäftigung von Schwerbehinderten
  • Umgang mit Beschäftigungsrisiken
  • Nutzung atypischer BeschäftigungsverhältnisseIntegration, besonders durch Fort- und Weiterbildung
  • Teilzeitbeschäftigung und Förderung der "Teilzeitkultur"
  • Mitbestimmung in der Praxis
  • Überbetriebliche Kooperationen und Corporate Citizenship
  • Existenz und Erstellungsbedingungen eines Unternehmensleitbildes
  • Praxis betrieblicher Mitbestimmung
  • u. A.

Ansprechpartner bei der Debeka Versicherungen a.G

Debeka-Hauptverwaltung
Ferdinand-Sauerbruch-Str. 18
56058 Koblenz
www.debeka.de
 
Markus Bär
Abteilungsleiter Personal
Tel.: 0261-498 1403
Fax: 0261-498 1203
markus.baer@debeka.de

Beschäftigung schaffen

"Wir alle profitieren davon, dass Arbeitsplätze geschaffen und erhalten werden. Unternehmen, die in diesem Sinne verantwortungsbewusst und nachhaltig handeln, sollen dafür öffentliche Anerkennung finden."
Dr. Rainer Meusel, Initiator des Siegels ARBEIT PLUS

Zielsetzung von ARBEIT PLUS

"Hauptaugenmerk bei ARBEIT PLUS ist die Schaffung von Arbeitsplätzen. Zugleich aber legen wir Wert darauf, dass Auszubildende übernommen und Menschen mit Behinderung beschäftigt werden, dass die Generation 50plus eine faire Chance bekommt, dass Qualifizierung möglich ist und familienfreundliche Arbeitszeitmodelle entwickelt werden."
Präses Nikolaus Schneider, Vorsitzender des Rates der EKD


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Publikationsdatum dieser Seite: Mittwoch, 1. Februar 2012 22:47