Ausgezeichnete Unternehmen

Auf dem Siegel ist die jeweilige Jahreszahl, in dem es verliehen wurde, vermerkt. Alle Firmen haben die Möglichkeit, nach zwei Jahren erneut an ARBEIT PLUS teilzunehmen.

Diese Unternehmen wurde mit dem Arbeitsplatzsiegel ARBEIT PLUS der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) - zum Teil mehrfach - ausgezeichnet:

 

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Homag Holzbearbeitungssysteme AG

Die Homag Holzbearbeitungssysteme AG ist mit dem Zertifikat ARBEIT PLUS 2005 ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung erfolgte auf Basis einer branchenbezogenen Beurteilung in den Kategorien Lebenschancen, Beteiligungschancen, Entfaltungschancen und Beiträge zur Sozialkultur.

Das ARBEIT PLUS-Profil der Homag Holzbearbeitungssysteme AG von 2005 steht hier zum Download bereit (pdf).

Die Homag Holzbearbeitungssysteme AG ist überdurchschnittlich oder vorbildlich bei:

  • Einstellung und Übernahme von Auszubildenden
  • Einstellung von Langzeitarbeitslosen
  • Beschäftigung von Schwerbehinderten
  • Umgang mit Beschäftigungsrisiken
  • Integration, besonders durch Fort- und Weiterbildung
  • Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung
  • Anwendung von Qualitätssicherungssystemen
  • Arbeitszeitmodelle und Einsatz von Überstunden
  • Überbetriebliche Kooperationen und Corporate Citizenship
  • Existenz und Erstellungsbedingungen eines Unternehmensleitbildes
  • Praxis betrieblicher Mitbestimmung
  • Führungs- und Konfliktkultur
  • Materielle Mitarbeiterbeteiligung
  • u. A.

Ansprechpartnerin in der Homag Holzbearbeitungssysteme AG

Homag Holzbearbeitungssysteme AG
Homagstraße 3 - 5
72296 Schopfloch
www.homag.de
 
Jens Held
Tel.: 07443 13-2805
jens.held@homag.de

Beschäftigung schaffen

"Wir alle profitieren davon, dass Arbeitsplätze geschaffen und erhalten werden. Unternehmen, die in diesem Sinne verantwortungsbewusst und nachhaltig handeln, sollen dafür öffentliche Anerkennung finden."
Dr. Rainer Meusel, Initiator des Siegels ARBEIT PLUS

Zielsetzung von ARBEIT PLUS

"Hauptaugenmerk bei ARBEIT PLUS ist die Schaffung von Arbeitsplätzen. Zugleich aber legen wir Wert darauf, dass Auszubildende übernommen und Menschen mit Behinderung beschäftigt werden, dass die Generation 50plus eine faire Chance bekommt, dass Qualifizierung möglich ist und familienfreundliche Arbeitszeitmodelle entwickelt werden."
Präses Nikolaus Schneider, Vorsitzender des Rates der EKD


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Publikationsdatum dieser Seite: Mittwoch, 1. Februar 2012 22:48