Ausgezeichnete Unternehmen

Auf dem Siegel ist die jeweilige Jahreszahl, in dem es verliehen wurde, vermerkt. Alle Firmen haben die Möglichkeit, nach zwei Jahren erneut an ARBEIT PLUS teilzunehmen.

Diese Unternehmen wurde mit dem Arbeitsplatzsiegel ARBEIT PLUS der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) - zum Teil mehrfach - ausgezeichnet:

 

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Kreissparkasse Köln

Die Kreissparkasse Köln ist mit dem Zertifikat ARBEIT PLUS 1999 und 2000 ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung erfolgte auf Basis einer branchenbezogenen Beurteilung in den Kategorien Lebenschancen, Beteiligungschancen, Entfaltungschancen und Beiträge zur Sozialkultur.

Die Kreissparkasse Köln ist mit einer Bilanzsumme von 23 Mrd. DM, 136 Geschäftsstellen und 2549 MitarbeiterInnen in ihrem räumlichen Betätigungsfeld (Erftkreis, Rheinisch-Bergischer Kreis,Oberbergischer Kreis) das führende Kreditinstitut und bundesweit die viertgrößte Sparkasse. Sie ist ein öffentlich-rechtliches Kreditinstitut, das auf allen Märkten seines Geschäftsgebietes bei allen Kundengruppen mit zeitgemäßen Finanzdienstleistungen und vorbildhaften Unterstützungsmaßnahmen für gezielte Existenz- und Technologieförederung flächendeckend tätig ist.

Die Kreissparkasse Köln ist überdurchschnittlich oder vorbildlich bei:

  • Ausbildungsquote
  • Übernahmequote
  • Gesundheit / Sicherheit
  • Verträge: befristet (wenige)
  • Verträge: geringfügig (wenige)
  • FuW-Bildung: Einsatz
  • FuW-Bildung: breite Beteiligung
  • Mitbestimmung in der Praxis
  • Beteiligungsmodelle
  • Beschäftigungsrisiko
  • Teilzeit-Quote
  • Übertsunden (bzw. -abbau)
  • Partitipation im Arbeitsumfeld
  • Umgang mit Krankenstand
  • Frauenförderung: personalpolitisch
  • Familienfreundlichkeit

Wichtig für den wirtschaftlichen Erfolg der Kreissparkasse Köln ist die Zufriedenheit der MitarbeiterInnen. Umfassend ist daher die Palette freiwilliger Sozialleistungen und zukunftsweisender Beschäftigungsstrategien. Ziel ist die Förderung der beruflichen Entfaltung sowie die Anerkennung von Leistung und Einfallsreichtum. In diese Richtung weist die materielle Erfolgsbeteiligung der Mitarbeiter/-innen. Aus- und Weiterbildung der MitarbeiterInnen haben bei der Kreissparkasse Köln traditionell einen hohen Stellenwert. Dabei geht die Breite der Weiterbildungsaktivitäten deutlich über die Vermittlung von Fachwissen hinaus. Die Ausbildungsquote von über 10% ist ebenfalls weit überdurchschnittlich. Umfangreiche Maßnahmen zu Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung sowie die Garantie eines sicheren Arbeitsplatzes dokumentieren weiter das Bemühen um die Mitarbeitenden. Die Kreissparkasse Köln setzt neben den durch die Sparkassenorganisation initiierten Programmen start-up und Mittelstandsexpress (Förderung von Unternehmensgründungen) in der Region durch mehrere Stiftungen für die Bereiche Kultur, Sport, Soziales, Hochbegabung, mehrere Gründerzentren und eine KSK-Wagniskapital GmbH zusätzliche Akzente. Des weiteren beteiligt sie sich an Initiativen, Köln als Medienstandort zu etablieren und dadurch auf dem Arbeitsmarkt neue Möglichkeiten zu eröffnen.

Die geringe Fluktuationsrate und der gleichzeitige wirtschaftliche Erfolg der Kreissparkasse Köln lassen den Schluss zu, dass die Unternehmensleitung das richtige Konzept gefunden hat, die Interessen und Anliegen der von ihr betreuten KundInnen mit denen der MitarbeiterInnen in Einklang zu bringen.

ARBEIT PLUS 1999 wird verliehen aufgrund ausgezeichneter Bewertung in vielen Untersuchungsbereichen.

Beschäftigung schaffen

"Wir alle profitieren davon, dass Arbeitsplätze geschaffen und erhalten werden. Unternehmen, die in diesem Sinne verantwortungsbewusst und nachhaltig handeln, sollen dafür öffentliche Anerkennung finden."
Dr. Rainer Meusel, Initiator des Siegels ARBEIT PLUS

ZIelsetzung von ARBEIT PLUS

"Die Initiative ARBEIT PLUS möchte Unternehmen, die eine menschengerechte Personal- politik verfolgen, als Beispiel für zukunftsfähiges Wirtschaften herausstellen. Die Evangelische Kirche in Deutschland würdigt unternehmerisches Handeln in besonderer Weise und ermutigt andere Firmen zur Nachahmung."
Bischof Dr. Wolfgang Huber, Ratsvorsitzender der EKD von 2003 bis 2009


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Publikationsdatum dieser Seite: Mittwoch, 25. August 2010 17:58