Ausgezeichnete Unternehmen

Auf dem Siegel ist die jeweilige Jahreszahl, in dem es verliehen wurde, vermerkt. Alle Firmen haben die Möglichkeit, nach zwei Jahren erneut an ARBEIT PLUS teilzunehmen.

Diese Unternehmen wurde mit dem Arbeitsplatzsiegel ARBEIT PLUS der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) - zum Teil mehrfach - ausgezeichnet:

 

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TRIMET ALUMINIUM AG

Die TRIMET ALUMINIUM AG ist mit dem Zertifikat ARBEIT PLUS 1999, 2001 und 2005 ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung erfolgte auf Basis einer branchenbezogenen Beurteilung in den Kategorien Lebenschancen, Beteiligungschancen, Entfaltungschancen und Beiträge zur Sozialkultur.

Das ARBEIT PLUS-Profil der TRIMET ALUMINIUM AG von 2001 steht hier zum Download bereit (pdf).

Die TRIMET ALUMINIUM AG ist überdurchschnittlich oder vorbildlich bei:

  • Beschäftigungsentwicklung im Branchenvergleich
  • Einstellung und Übernahme von Auszubildenden
  • Einstellung älterer ArbeitnehmerInnen
  • Einstellung von Langzeitarbeitslosen
  • Beschäftigung von Schwerbehinderten
  • Umgang mit Beschäftigungsrisiken
  • Integration, besonders durch Fort- und Weiterbildung
  • Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung
  • Anwendung von Qualitätssicherungssystemen
  • Maßnahmen zur Frauenförderung
  • Überbetriebliche Kooperationen und Corporate Citizenship
  • Praxis betrieblicher Mitbestimmung
  • Führungs- und Konfliktkultur
  • Materielle Mitarbeiterbeteiligung

Ansprechpartner in der TRIMET ALUMINIUM AG

TRIMET ALUMINIUM AG
Aluminiumallee 1
45356 Essen
Tel. 0201-3660
info@trimet.de 
www.trimet.de
 
Vorstand:
Dr. Martin Iffert
Thomas Reuther

Beschäftigung schaffen

"Wir alle profitieren davon, dass Arbeitsplätze geschaffen und erhalten werden. Unternehmen, die in diesem Sinne verantwortungsbewusst und nachhaltig handeln, sollen dafür öffentliche Anerkennung finden."
Dr. Rainer Meusel, Initiator des Siegels ARBEIT PLUS

Zielsetzung von ARBEIT PLUS

"Hauptaugenmerk bei ARBEIT PLUS ist die Schaffung von Arbeitsplätzen. Zugleich aber legen wir Wert darauf, dass Auszubildende übernommen und Menschen mit Behinderung beschäftigt werden, dass die Generation 50plus eine faire Chance bekommt, dass Qualifizierung möglich ist und familienfreundliche Arbeitszeitmodelle entwickelt werden."
Präses Nikolaus Schneider, Vorsitzender des Rates der EKD


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Publikationsdatum dieser Seite: Mittwoch, 1. Februar 2012 22:47