Ziele von ARBEIT PLUS

Mit dem Arbeitsplatzsiegel ARBEIT PLUS wird auf positive Beispiele unternehmerischen Handelns aufmerksam gemacht. 

ARBEIT PLUS zeichnet Firmen aus, die Arbeitsplätze schaffen und/oder erhalten. Die Öffentlichkeit erfährt von der evangelischen Kirche, dass es wertbewusste Unternehmen gibt, die sich für eine gerechte Verteilung von Arbeit einsetzen.

Mit ARBEIT PLUS wird ein ethisches Investment zertifiziert. Das Siegel wird Firmen verliehen, die im Branchenvergleich überdurchschnittliche Anstrengungen und Leistungen vorweisen können, um möglichst vielen Menschen den Zugang zu einem Arbeitsplatz zu verschaffen und eine Stabilität der Beschäftigung zu gewährleisten.

ARBEIT PLUS verfolgt das Ziel, den Dialog zwischen Kirche und Wirtschaft am Beispiel der Personal- und Beschäftigungspolitik in differenzierter Weise zu führen. Zu diesem Zweck wurde vom Institut für Wirtschafts- und Sozialethik an der Philipps-Universität Marburg (IWS) ein Indikatorensystem entwickelt, das - ausgehend vom Sozialwort der Kirchen aus dem Jahr 1997 - die Personal- und Beschäftigungspolitik eines Unternehmens anhand von 20 verschiedenen Indikatoren bewertet.


 

Beschäftigung schaffen

"Wir alle profitieren davon, dass Arbeitsplätze geschaffen und erhalten werden. Unternehmen, die in diesem Sinne verantwortungsbewusst und nachhaltig handeln, sollen dafür öffentliche Anerkennung finden."
Dr. Rainer Meusel, Initiator des Siegels ARBEIT PLUS

ZIelsetzung von ARBEIT PLUS

"Die Initiative ARBEIT PLUS möchte Unternehmen, die eine menschengerechte Personal- politik verfolgen, als Beispiel für zukunftsfähiges Wirtschaften herausstellen. Die Evangelische Kirche in Deutschland würdigt unternehmerisches Handeln in besonderer Weise und ermutigt andere Firmen zur Nachahmung."
Bischof Dr. Wolfgang Huber, Ratsvorsitzender der EKD von 2003 bis 2009


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Publikationsdatum dieser Seite: 17.05.2010 18:02